Lackieren

Träger für Conformal Coating – Selektivlackieren & Tauchlackieren


  • Kompatibel: u.a. Nordson ASYMTEK, PVA, Rehm, Mycronic • Inline/Batch-Zellen
  • Schnell verfügbar: kurze Durchlaufzeiten – von Prototyp bis Serie
  • Prozessfokus: Kapillareffekte konstruktiv reduziert, stabile Schichtqualität
Lackierträger für Conformal Coating in automatisierter Lackieranlage

Ihr Nutzen im Lackierprozess

Conformal Coating schützt Leiterplatten vor Korrosion und erhöht die Zuverlässigkeit – aber nur, wenn Auftrag, Keep-out und Handling reproduzierbar sind.

Ein professioneller Lackierträger sorgt für definierte Lage, stabile Planlage und wiederholgenaue Maskierung – egal ob Batch-Zelle, Inline-Linie, beidseitiger Prozess oder Tauchlackieren.

Qualität & FPY


  • Schichtqualität stabil:
    gleichmäßiger Auftrag, weniger Läufer/Pooling
  • Mehr Erstpass (FPY):
    weniger Nacharbeit, weniger Ausschuss
  • Wiederholbar über Serien:
    konstante Ergebnisse je Los

Selektivität & Schutz


  • Keep-out sicher:
    Bauteile & Testpunkte bleiben sauber
  • Abkleben reduzieren:
    weniger Handarbeit, geringerer Zeitaufwand und weniger Fehlerquellen
  • Sensible Zonen geschützt:
    gezielt abschotten statt „hoffen“

Setup &
Durchsatz


  • Schneller rüsten:
    geführtes Einlegen und eindeutige Endlage
  • Weniger Setup-Fehler:
    verwechslungssichere Aufnahmen
  • Stabil in Linie/Zelle:
    sichere Übergaben, reproduzierbar

Mechanik &
Serienbetrieb


  • Planlage bleibt stabil:
    weniger Durchbiegung, besseres Ergebnis
  • Reinigungsfreundlich:
    weniger Ablagerung, schneller sauber
  • Hohe Standzeit:
    robust, langlebig, weniger Prozessdrift

Typische Fehlerbilder

Beim Conformal Coating sind die Fehlerbilder nicht immer „Programmthema“, sondern entstehen durch Position, Planlage und Handling.

Wenn Referenzen, Abstände und Schutzbereiche nicht eindeutig definiert sind, schwankt der Auftrag und damit Qualität, Durchsatz und Nacharbeit.

  • Problem: Auftrag schwankt durch Lageabweichungen, Durchbiegung oder instabiles Handling.
  • Risiko: Fehlstellen, Läufer/Pooling, Nacharbeit und Ausschuss.
  • Mit PrecTec: definierte Referenzierung + Abstützung/Planlage → stabiler Auftrag, höherer FPY.
  • Problem: Keep-out-Zonen sind schwer stabil zu freizuhalten (Randbauteile, Stecker, Pins).
  • Risiko: Nebenbenetzung → Kontaktprobleme, aufwendiges Reinigen/Abkleben, Reklamationen.
  • Mit PrecTec: Maskierung/Abschottung integriert → klare Abgrenzung, weniger Handarbeit, sauberer Prozess.
  • Problem: High-Mix und Produktwechsel verursachen Rüstaufwand; Einlegefehler verändern das Ergebnis.
  • Risiko: Stillstandszeiten, falsche Programme/Lagen, schwankende Qualität.
  • Mit PrecTec: rüstfreundliche Aufnahmen + klare Handhabung → schneller umstellen, stabiler Output.
  • Problem: Edge-Guiding reicht nicht (klein/unregelmäßig/Randbauteile); beim Wenden droht Lageverlust.
  • Risiko: Kollisionen, Lagefehler, Verschmutzung; instabile Ergebnisse.
  • Mit PrecTec: palettisierte Konzepte + inverter-ready Träger; Dip-Rahmen/Hänger → sicher geführt, reproduzierbar.